Vita

ute
1975Geboren in Ratzeburg
1994–1997Ausbildung zur Herrenschneiderin
1997–2002Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Fachrichtung Mode-Design, Abschluss: Diplom
seit 2002Tätig als freischaffende Künstlerin
2003Ernennung zur Meisterschülerin von Christine Perthen
seit 2004Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
2006Gastprofessur an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
seit 2007Fachlehrerin am Lette-Verein Berlin, FG Mode-Design
seit 2008Freischaffende Kostümbildnerin am Theater im Palais, Berlin Unter den Linden

Aktuelle Arbeiten immer auf Facebook

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Einzel- und Gruppenausstellungen

2001 „Weißenseer Fenster - Arten der Zeichnung“, Verlagsgebäude der Berliner Zeitung
2002 Galerie M in Berlin-Marzahn
2003 „Figur und Kleid“, Studio Bildende Kunst, Kulturamt Lichtenberg von Berlin
2004 „Art Club“, Kunstverein Burgwedel/ Isernhagen
Galerie Bilderwelten, Berlin- Prenzlauer Berg
2006 „Christine Perthen und Schüler“(Gedenkausstellung), Kunsthochschule Berlin- Weißensee
„Anonyme Zeichner 2“, Galerie Blütenweiss, Berlin-Mitte
„Kleid und Kostüm“, Handzeichnungen, Galerie in der Lithowerkstatt, Berlin-Treptow
2007 „Mode meets Malen - Modemiezen malen“, Merz, Schau!raum für Unikate, Berlin
„Kunst trifft Mode“, Galerie k20, Berlin
2008 Plakat und Kostümentwürfe, Theater im Palais, Berlin
„24“, Galerie k20, Berlin
2009 „Meine Verehrung“, Klötze und Schinken, Berlin
„Das Schiele-Projekt“, Projektraum sieben, Berlin
„Ein Sommernachtstraum“, 30 Links, Berlin
„The Big Draw“, Lange Nacht der Museen, Kunstgewerbemuseum, Berlin
2010 „Handzeichnungen und Druckgraphik“, Studio Bildende Kunst, Berlin
„Auge, Hand und Sinne“, atelier laubbach, Ostrach-Laubbach
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Presse

„Ute Rathmanns Zeichnungen hier sind ausschließlich vor dem Modell entstanden, vor der Natur (also nicht nach ihr). Doch die eher eindeutige Darstellung des Modells, des ganzen Gegenüber, hat sie aufgegeben zugunsten einer Mischform: Genaues im Ungenauen, sich Auflösenden. Manchmal gibt es sehr naturnahe Köpfe bei ihr, vereinzelt Hände, denen sich freie rhythmische Linien aus der Gegend des Informel bis zur Überlagerung nähern. Beinernes wie Körper, Schädel, zwingt sie zur „Maßtreue“, aber Gewand, Kleid, Stoff, Tuch, Mütze erlauben ihr, zeichnerisch auszuufern, entlassen sie in die totale graphische Freiheit – in die FREIE ZEICHNUNG, die unvernünftige, schönheitstrunkene, von jedem Zweck befreite.“

Prof. Christine Perthen
Auszug aus einem Text für das Heft „Zeichnung“, eine Publikation der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (2002/2003)

Texte zu Ausstellungen und Projekten

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Mail ute@uterathmann.com
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Tel 0151 - 10 98 69 55

Alle Bilder © Ute Rathmann 2009-2010
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